Wie bewegen wir uns in Zukunft fort?

Die Frage stellte sich Hermann Kemper bereits 1934, als er das Reichspatent 643316 anmeldete. Die »Schwebebahn mit räderlosen Fahrzeugen, die an eisernen Fahrschienen mittels magnetischer Felder schwebend entlang geführt wird« hieß Jahre später Transrapid.

Das Projekt wirft den Blick zurück auf die Forschung und Entwicklung eines neuen Verkehrssystems. Die Magnetschwebebahn Transrapid wurde Anfang der 70er Jahre als die Idee der neuen Fortbewegung durch die Bundesrepublik forciert und mit enormem Aufwand, auf einer Großversuchsanlage im Emsland, bis zur Serienreife geführt. Realisiert wurde im Anschluss kein einziges Vorhaben im eigenen Land. Lediglich in Shanghai pendelt der Zug zwischen zwei Haltestellen auf einer etwa 30 km langen Strecke hin und her. Das System Transrapid wurde eingestellt, es gilt als gescheitert. Die »Transrapid Versuchsanlage Emsland« wurde stillgelegt und befindet sich im Rückbau. Das letzte Fahrzeug, der Transrapid 09, wurde 2016 versteigert. Den Zuschlag bekam die Firma Kemper aus Nortrup. Hermann Kemper, der Erfinder der Technik, war der Sohn des Firmengründers.

Das gesellschaftliche Konstrukt des Scheiterns, sowie der mediale Umgang mit solchen Fehlschlägen, spielen eine wichtige Rolle in der Arbeit. Der Transrapid dient als Untersuchungsgegenstand der fotografischen Arbeit. Anhand ehemaliger Akteure, unterschiedlicher Schauplätze und vergangenen politischen Debatten entsteht ein Rück-, Über- und Ausblick über die Forschung an dem berührungsfreien Antrieb in Deutschland.

Denn die Frage bleibt: Wie bewegen wir uns in Zukunft fort? Und; wird die Magnetschwebetechnik dabei eine Rolle spielen?

643316. Die neue Ebene des Reisens.

Das Vorhaben

Das Donauried ist eine Flusslandschaft im westlichen Bayern und zählt zu den größten unbebauten Flächen der Bundesrepublik. Als Ende der 1970er Jahre die Notwendigkeit einer Großversuchsanlage für Verkehrstechnik in Deutschland aufkam, wurde zunächst das Gebiet südlich der Donau zwischen Dillingen im Westen und Donauwörth im Osten für eine solche Anlage ausgewählt. Der Widerstand von Politik, Landwirtschaft und Bevölkerung war allerdings so groß, dass eine Umsetzung im Donauried scheiterte. Aus diesem Grund wurde die Transrapid Versuchsanlage wenige Jahre später im Emsland errichtet.

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Das Vorhaben

Das Donauried ist eine Flusslandschaft im westlichen Bayern und zählt zu den größten unbebauten Flächen der Bundesrepublik. Als Ende der 1970er Jahre die Notwendigkeit einer Großversuchsanlage für Verkehrstechnik in Deutschland aufkam, wurde zunächst das Gebiet südlich der Donau zwischen Dillingen im Westen und Donauwörth im Osten für eine solche Anlage ausgewählt. Der Widerstand von Politik, Landwirtschaft und Bevölkerung war allerdings so groß, dass eine Umsetzung im Donauried scheiterte. Aus diesem Grund wurde die Transrapid Versuchsanlage wenige Jahre später im Emsland errichtet.

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Das Vorhaben

Das Donauried ist eine Flusslandschaft im westlichen Bayern und zählt zu den größten unbebauten Flächen der Bundesrepublik. Als Ende der 1970er Jahre die Notwendigkeit einer Großversuchsanlage für Verkehrstechnik in Deutschland aufkam, wurde zunächst das Gebiet südlich der Donau zwischen Dillingen im Westen und Donauwörth im Osten für eine solche Anlage ausgewählt. Der Widerstand von Politik, Landwirtschaft und Bevölkerung war allerdings so groß, dass eine Umsetzung im Donauried scheiterte. Aus diesem Grund wurde die Transrapid Versuchsanlage wenige Jahre später im Emsland errichtet.

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Der Ingenieur

Günter Steinmetz arbeitete über 30 Jahre lang als Regelungstechniker und Systemingenieur an der Magnetschwebebahn Transrapid. Steinmetz war in diesen Jahren unter anderem Betriebs- und Niederlassungsleiter der TVE im Emsland.

Heute ist Günter Steinmetz 77 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Ingrid in Bad Wörishofen. Ihre Zeit im Ruhestand verbringen die Beiden am liebsten reisend. Dennoch stellt Günter Steinmetz sein Wissen sowie seine Erfahrungen, aus drei Jahrzehnten Forschung, als Berater dem Bauunternehmen Max Bögl zur Verfügung. Diese entwickeln seit wenigen Jahren eine neue, eigene Magnetschwebebahn.

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Der Ingenieur

Günter Steinmetz arbeitete über 30 Jahre lang als Regelungstechniker und Systemingenieur an der Magnetschwebebahn Transrapid. Steinmetz war in diesen Jahren unter anderem Betriebs- und Niederlassungsleiter der TVE im Emsland.

Heute ist Günter Steinmetz 77 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Ingrid in Bad Wörishofen. Ihre Zeit im Ruhestand verbringen die Beiden am liebsten reisend. Dennoch stellt Günter Steinmetz sein Wissen sowie seine Erfahrungen, aus drei Jahrzehnten Forschung, als Berater dem Bauunternehmen Max Bögl zur Verfügung. Diese entwickeln seit wenigen Jahren eine neue, eigene Magnetschwebebahn.

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Der Ingenieur

Günter Steinmetz arbeitete über 30 Jahre lang als Regelungstechniker und Systemingenieur an der Magnetschwebebahn Transrapid. Steinmetz war in diesen Jahren unter anderem Betriebs- und Niederlassungsleiter der TVE im Emsland.

Heute ist Günter Steinmetz 77 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Ingrid in Bad Wörishofen. Ihre Zeit im Ruhestand verbringen die Beiden am liebsten reisend. Dennoch stellt Günter Steinmetz sein Wissen sowie seine Erfahrungen, aus drei Jahrzehnten Forschung, als Berater dem Bauunternehmen Max Bögl zur Verfügung. Diese entwickeln seit wenigen Jahren eine neue, eigene Magnetschwebebahn.

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Die Anlage

Die TVE ist eine Großversuchsanlage für Magnetschwebebahnen im Emsland, welche durch die IABG bis zum Jahr 2011 betrieben wurde. Auf der 31,8 Kilometer langen Teststrecke wurde das System Transrapid seit 1985 im anwendungsnahen Dauerbetrieb entwickelt, getestet und zur Serienreife geführt. Die Anlage war die größte Teststrecke für Magnetschwebebahnen der Welt.

Der Rundkurs besteht aus einer circa 10 Kilometer langen einspurigen Geraden die über zwei Weichen mit Wendeschleifen im Norden beziehungsweise im Süden verbunden ist. Eine dritte Weiche bietet Zufahrt zum Betriebsgelände. Die Trasse verläuft zum größten Teil aufgeständert und ermöglicht so die uneingeschränkte landwirtschaftliche Nutzung des Geländes unter dem Fahrweg. Die Anlage liegt zwischen den Orten Dörpen und Lathen in Niedersachsen.

Seit 2011 befindet sich die Anlage im Rückbau, dies wird allerdings noch weitere Jahre andauern. Insgesamt müssen über 200 000 t Beton, 36 000 t Stahlschrott, 285 t Aluminium und 480 t Kupfer beseitigt werden. Unstimmigkeiten über die aufkommenden Kosten zwischen Betreibergesellschaft und Bund verzögerten den Abriss in der Vergangenheit zusätzlich.

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Die Anlage

Die TVE ist eine Großversuchsanlage für Magnetschwebebahnen im Emsland, welche durch die IABG bis zum Jahr 2011 betrieben wurde. Auf der 31,8 Kilometer langen Teststrecke wurde das System Transrapid seit 1985 im anwendungsnahen Dauerbetrieb entwickelt, getestet und zur Serienreife geführt. Die Anlage war die größte Teststrecke für Magnetschwebebahnen der Welt.

Der Rundkurs besteht aus einer circa 10 Kilometer langen einspurigen Geraden die über zwei Weichen mit Wendeschleifen im Norden beziehungsweise im Süden verbunden ist. Eine dritte Weiche bietet Zufahrt zum Betriebsgelände. Die Trasse verläuft zum größten Teil aufgeständert und ermöglicht so die uneingeschränkte landwirtschaftliche Nutzung des Geländes unter dem Fahrweg. Die Anlage liegt zwischen den Orten Dörpen und Lathen in Niedersachsen.

Seit 2011 befindet sich die Anlage im Rückbau, dies wird allerdings noch weitere Jahre andauern. Insgesamt müssen über 200 000 t Beton, 36 000 t Stahlschrott, 285 t Aluminium und 480 t Kupfer beseitigt werden. Unstimmigkeiten über die aufkommenden Kosten zwischen Betreibergesellschaft und Bund verzögerten den Abriss in der Vergangenheit zusätzlich.

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Die Anlage

Die TVE ist eine Großversuchsanlage für Magnetschwebebahnen im Emsland, welche durch die IABG bis zum Jahr 2011 betrieben wurde. Auf der 31,8 Kilometer langen Teststrecke wurde das System Transrapid seit 1985 im anwendungsnahen Dauerbetrieb entwickelt, getestet und zur Serienreife geführt. Die Anlage war die größte Teststrecke für Magnetschwebebahnen der Welt.

Der Rundkurs besteht aus einer circa 10 Kilometer langen einspurigen Geraden die über zwei Weichen mit Wendeschleifen im Norden beziehungsweise im Süden verbunden ist. Eine dritte Weiche bietet Zufahrt zum Betriebsgelände. Die Trasse verläuft zum größten Teil aufgeständert und ermöglicht so die uneingeschränkte landwirtschaftliche Nutzung des Geländes unter dem Fahrweg. Die Anlage liegt zwischen den Orten Dörpen und Lathen in Niedersachsen.

Seit 2011 befindet sich die Anlage im Rückbau, dies wird allerdings noch weitere Jahre andauern. Insgesamt müssen über 200 000 t Beton, 36 000 t Stahlschrott, 285 t Aluminium und 480 t Kupfer beseitigt werden. Unstimmigkeiten über die aufkommenden Kosten zwischen Betreibergesellschaft und Bund verzögerten den Abriss in der Vergangenheit zusätzlich.

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Die Anlage

Die TVE ist eine Großversuchsanlage für Magnetschwebebahnen im Emsland, welche durch die IABG bis zum Jahr 2011 betrieben wurde. Auf der 31,8 Kilometer langen Teststrecke wurde das System Transrapid seit 1985 im anwendungsnahen Dauerbetrieb entwickelt, getestet und zur Serienreife geführt. Die Anlage war die größte Teststrecke für Magnetschwebebahnen der Welt.

Der Rundkurs besteht aus einer circa 10 Kilometer langen einspurigen Geraden die über zwei Weichen mit Wendeschleifen im Norden beziehungsweise im Süden verbunden ist. Eine dritte Weiche bietet Zufahrt zum Betriebsgelände. Die Trasse verläuft zum größten Teil aufgeständert und ermöglicht so die uneingeschränkte landwirtschaftliche Nutzung des Geländes unter dem Fahrweg. Die Anlage liegt zwischen den Orten Dörpen und Lathen in Niedersachsen.

Seit 2011 befindet sich die Anlage im Rückbau, dies wird allerdings noch weitere Jahre andauern. Insgesamt müssen über 200 000 t Beton, 36 000 t Stahlschrott, 285 t Aluminium und 480 t Kupfer beseitigt werden. Unstimmigkeiten über die aufkommenden Kosten zwischen Betreibergesellschaft und Bund verzögerten den Abriss in der Vergangenheit zusätzlich.

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Die Anlage

Die TVE ist eine Großversuchsanlage für Magnetschwebebahnen im Emsland, welche durch die IABG bis zum Jahr 2011 betrieben wurde. Auf der 31,8 Kilometer langen Teststrecke wurde das System Transrapid seit 1985 im anwendungsnahen Dauerbetrieb entwickelt, getestet und zur Serienreife geführt. Die Anlage war die größte Teststrecke für Magnetschwebebahnen der Welt.

Der Rundkurs besteht aus einer circa 10 Kilometer langen einspurigen Geraden die über zwei Weichen mit Wendeschleifen im Norden beziehungsweise im Süden verbunden ist. Eine dritte Weiche bietet Zufahrt zum Betriebsgelände. Die Trasse verläuft zum größten Teil aufgeständert und ermöglicht so die uneingeschränkte landwirtschaftliche Nutzung des Geländes unter dem Fahrweg. Die Anlage liegt zwischen den Orten Dörpen und Lathen in Niedersachsen.

Seit 2011 befindet sich die Anlage im Rückbau, dies wird allerdings noch weitere Jahre andauern. Insgesamt müssen über 200 000 t Beton, 36 000 t Stahlschrott, 285 t Aluminium und 480 t Kupfer beseitigt werden. Unstimmigkeiten über die aufkommenden Kosten zwischen Betreibergesellschaft und Bund verzögerten den Abriss in der Vergangenheit zusätzlich.

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Die Anlage

Die TVE ist eine Großversuchsanlage für Magnetschwebebahnen im Emsland, welche durch die IABG bis zum Jahr 2011 betrieben wurde. Auf der 31,8 Kilometer langen Teststrecke wurde das System Transrapid seit 1985 im anwendungsnahen Dauerbetrieb entwickelt, getestet und zur Serienreife geführt. Die Anlage war die größte Teststrecke für Magnetschwebebahnen der Welt.

Der Rundkurs besteht aus einer circa 10 Kilometer langen einspurigen Geraden die über zwei Weichen mit Wendeschleifen im Norden beziehungsweise im Süden verbunden ist. Eine dritte Weiche bietet Zufahrt zum Betriebsgelände. Die Trasse verläuft zum größten Teil aufgeständert und ermöglicht so die uneingeschränkte landwirtschaftliche Nutzung des Geländes unter dem Fahrweg. Die Anlage liegt zwischen den Orten Dörpen und Lathen in Niedersachsen.

Seit 2011 befindet sich die Anlage im Rückbau, dies wird allerdings noch weitere Jahre andauern. Insgesamt müssen über 200 000 t Beton, 36 000 t Stahlschrott, 285 t Aluminium und 480 t Kupfer beseitigt werden. Unstimmigkeiten über die aufkommenden Kosten zwischen Betreibergesellschaft und Bund verzögerten den Abriss in der Vergangenheit zusätzlich.

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Die Anlage

Die TVE ist eine Großversuchsanlage für Magnetschwebebahnen im Emsland, welche durch die IABG bis zum Jahr 2011 betrieben wurde. Auf der 31,8 Kilometer langen Teststrecke wurde das System Transrapid seit 1985 im anwendungsnahen Dauerbetrieb entwickelt, getestet und zur Serienreife geführt. Die Anlage war die größte Teststrecke für Magnetschwebebahnen der Welt.

Der Rundkurs besteht aus einer circa 10 Kilometer langen einspurigen Geraden die über zwei Weichen mit Wendeschleifen im Norden beziehungsweise im Süden verbunden ist. Eine dritte Weiche bietet Zufahrt zum Betriebsgelände. Die Trasse verläuft zum größten Teil aufgeständert und ermöglicht so die uneingeschränkte landwirtschaftliche Nutzung des Geländes unter dem Fahrweg. Die Anlage liegt zwischen den Orten Dörpen und Lathen in Niedersachsen.

Seit 2011 befindet sich die Anlage im Rückbau, dies wird allerdings noch weitere Jahre andauern. Insgesamt müssen über 200 000 t Beton, 36 000 t Stahlschrott, 285 t Aluminium und 480 t Kupfer beseitigt werden. Unstimmigkeiten über die aufkommenden Kosten zwischen Betreibergesellschaft und Bund verzögerten den Abriss in der Vergangenheit zusätzlich.

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Die Gemeinde / Die Versuchsfahrzeuge

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Die Gemeinde / Die Versuchsfahrzeuge

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Die Gemeinde / Die Versuchsfahrzeuge

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Die Anwendung

In Shanghai pendelt der Transrapid zwischen dem internationalen Flughafen Pudong und der Haltestelle Longyang Road hin und her. Im zehn Minuten Takt verkehren die Züge zwischen Flughafen und dem Außenbezirk der chinesischen Metropole. Die 30 Kilometer lange Strecke ist die einzige Anwendung des Transrapid im kommerziellen Einsatz weltweit. Die Fahrt vom Flughafen nach Longyang Road dauert gerade einmal acht Minuten, dabei erreicht der Zug eine Höchstgeschwindigkeit von 450 hm/h. Die chinesische Regierung kaufte die Magnetschwebebahn im Jahr 2000 und plante die Flughafenanbindung in Shanghai als Teststrecke. Verschiedene Ausbaupläne sahen eine Verlängerung der Verbindung vor, wurden mit den Jahren allerdings alle verworfen.

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Die Anwendung

In Shanghai pendelt der Transrapid zwischen dem internationalen Flughafen Pudong und der Haltestelle Longyang Road hin und her. Im zehn Minuten Takt verkehren die Züge zwischen Flughafen und dem Außenbezirk der chinesischen Metropole. Die 30 Kilometer lange Strecke ist die einzige Anwendung des Transrapid im kommerziellen Einsatz weltweit. Die Fahrt vom Flughafen nach Longyang Road dauert gerade einmal acht Minuten, dabei erreicht der Zug eine Höchstgeschwindigkeit von 450 hm/h. Die chinesische Regierung kaufte die Magnetschwebebahn im Jahr 2000 und plante die Flughafenanbindung in Shanghai als Teststrecke. Verschiedene Ausbaupläne sahen eine Verlängerung der Verbindung vor, wurden mit den Jahren allerdings alle verworfen.

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Die Anwendung

In Shanghai pendelt der Transrapid zwischen dem internationalen Flughafen Pudong und der Haltestelle Longyang Road hin und her. Im zehn Minuten Takt verkehren die Züge zwischen Flughafen und dem Außenbezirk der chinesischen Metropole. Die 30 Kilometer lange Strecke ist die einzige Anwendung des Transrapid im kommerziellen Einsatz weltweit. Die Fahrt vom Flughafen nach Longyang Road dauert gerade einmal acht Minuten, dabei erreicht der Zug eine Höchstgeschwindigkeit von 450 hm/h. Die chinesische Regierung kaufte die Magnetschwebebahn im Jahr 2000 und plante die Flughafenanbindung in Shanghai als Teststrecke. Verschiedene Ausbaupläne sahen eine Verlängerung der Verbindung vor, wurden mit den Jahren allerdings alle verworfen.

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Die Anwendung

In Shanghai pendelt der Transrapid zwischen dem internationalen Flughafen Pudong und der Haltestelle Longyang Road hin und her. Im zehn Minuten Takt verkehren die Züge zwischen Flughafen und dem Außenbezirk der chinesischen Metropole. Die 30 Kilometer lange Strecke ist die einzige Anwendung des Transrapid im kommerziellen Einsatz weltweit. Die Fahrt vom Flughafen nach Longyang Road dauert gerade einmal acht Minuten, dabei erreicht der Zug eine Höchstgeschwindigkeit von 450 hm/h. Die chinesische Regierung kaufte die Magnetschwebebahn im Jahr 2000 und plante die Flughafenanbindung in Shanghai als Teststrecke. Verschiedene Ausbaupläne sahen eine Verlängerung der Verbindung vor, wurden mit den Jahren allerdings alle verworfen.

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Die Anwendung

In Shanghai pendelt der Transrapid zwischen dem internationalen Flughafen Pudong und der Haltestelle Longyang Road hin und her. Im zehn Minuten Takt verkehren die Züge zwischen Flughafen und dem Außenbezirk der chinesischen Metropole. Die 30 Kilometer lange Strecke ist die einzige Anwendung des Transrapid im kommerziellen Einsatz weltweit. Die Fahrt vom Flughafen nach Longyang Road dauert gerade einmal acht Minuten, dabei erreicht der Zug eine Höchstgeschwindigkeit von 450 hm/h. Die chinesische Regierung kaufte die Magnetschwebebahn im Jahr 2000 und plante die Flughafenanbindung in Shanghai als Teststrecke. Verschiedene Ausbaupläne sahen eine Verlängerung der Verbindung vor, wurden mit den Jahren allerdings alle verworfen.

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Die Anwendung

In Shanghai pendelt der Transrapid zwischen dem internationalen Flughafen Pudong und der Haltestelle Longyang Road hin und her. Im zehn Minuten Takt verkehren die Züge zwischen Flughafen und dem Außenbezirk der chinesischen Metropole. Die 30 Kilometer lange Strecke ist die einzige Anwendung des Transrapid im kommerziellen Einsatz weltweit. Die Fahrt vom Flughafen nach Longyang Road dauert gerade einmal acht Minuten, dabei erreicht der Zug eine Höchstgeschwindigkeit von 450 hm/h. Die chinesische Regierung kaufte die Magnetschwebebahn im Jahr 2000 und plante die Flughafenanbindung in Shanghai als Teststrecke. Verschiedene Ausbaupläne sahen eine Verlängerung der Verbindung vor, wurden mit den Jahren allerdings alle verworfen.

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Die Anwendung

In Shanghai pendelt der Transrapid zwischen dem internationalen Flughafen Pudong und der Haltestelle Longyang Road hin und her. Im zehn Minuten Takt verkehren die Züge zwischen Flughafen und dem Außenbezirk der chinesischen Metropole. Die 30 Kilometer lange Strecke ist die einzige Anwendung des Transrapid im kommerziellen Einsatz weltweit. Die Fahrt vom Flughafen nach Longyang Road dauert gerade einmal acht Minuten, dabei erreicht der Zug eine Höchstgeschwindigkeit von 450 hm/h. Die chinesische Regierung kaufte die Magnetschwebebahn im Jahr 2000 und plante die Flughafenanbindung in Shanghai als Teststrecke. Verschiedene Ausbaupläne sahen eine Verlängerung der Verbindung vor, wurden mit den Jahren allerdings alle verworfen.

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Die Anwendung

In Shanghai pendelt der Transrapid zwischen dem internationalen Flughafen Pudong und der Haltestelle Longyang Road hin und her. Im zehn Minuten Takt verkehren die Züge zwischen Flughafen und dem Außenbezirk der chinesischen Metropole. Die 30 Kilometer lange Strecke ist die einzige Anwendung des Transrapid im kommerziellen Einsatz weltweit. Die Fahrt vom Flughafen nach Longyang Road dauert gerade einmal acht Minuten, dabei erreicht der Zug eine Höchstgeschwindigkeit von 450 hm/h. Die chinesische Regierung kaufte die Magnetschwebebahn im Jahr 2000 und plante die Flughafenanbindung in Shanghai als Teststrecke. Verschiedene Ausbaupläne sahen eine Verlängerung der Verbindung vor, wurden mit den Jahren allerdings alle verworfen.